„Er, der Schönste von allen“. Die Protagonistin bewundert ihren Geliebten und hält ihn für den besten Menschen der Welt – edel, schön und würdig. Tief im Inneren empfindet sie ihre eigene Liebe als bescheiden und glaubt, seiner nicht würdig zu sein, doch sie ist glücklich, lieben zu dürfen.
2.
„Er, der Schönste von allen“. Die Heldin ist von ihrem Geliebten hingerissen: Für sie ist er der vornehmste, schönste und würdigste Mensch auf Erden. Im Innersten spürt sie, dass ihre Liebe demütig und nicht würdig seiner Großartigkeit ist – und dennoch ist sie selig, ihn lieben zu dürfen.